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SUMMARY:Kulturfahrt: Tettnang\, Hopfenmuseum\,  Stadt– und Schlossbesichtigung
DESCRIPTION:Tettnang ist mit rund 20.000 Einwohnern die drittgrößte und die flächengrößte Stadt im Bodenseekreis. Die Stadt ist mit dem Hopfenanbaugebiet Tettnang eng verbunden und führt seit 2025 die Zusatzbezeichnung „Hopfenstadt.“ \nUnser erstes Ziel ist das Hopfengut No. 20. Darin befindet sich das im Jahr 1995 gegründete Tettnanger Hopfenmuseum\, dem damals ersten seiner Art in Deutschland. Im Rahmen einer Führung erfahren wir alles rund um den Tettnanger Hopfen – über die Hopfengeschichte\, die früheren Methoden und Techniken bis zum heutigen Herstellungsprozess. Integriert in den Museumsbetrieb ist ein Hopfenbaubetrieb\, in dem wir  die Verarbeitung des Hopfens live miterleben werden. Das Hopfengut No. 20 vereint sämtliche Bereiche\, die vom Hopfenanbau\, einer Brauerei\, ein Museum und Laden bis hin zu einer Gaststätte reichen\, in die wir zum Mittagessen einkehren.\nAnschließend erwartet uns eine interessante Stadt- und Schlossführung. \nEiner der Höhepunkte des Rundgangs durch die frühere Residenzstadt Tettnang ist das Neue Schloss Tettnang. Majestätisch steht es in der sanften hügeligen Landschaft mit Blick über den Bodensee. Die monumentale Vierflügelanlage mit Ecktürmen zählt zu den schönsten Beispielen oberschwäbischer Barockarchitektur. Für die nach einem Brand 1753 restaurierten Innenräume wurden die berühmtesten Künstler des Bodensee-Raumes verpflichtet. Noch heute beeindruckt das Schloss durch seine hohe künstlerische Qualität. Die Führung bietet auch Einblicke in die wechselvolle Geschichte der Grafen von Montfort\, die in diesem Schloss residierten. Heute ist das Schloss in Landesbesitz. \n  \nAnmeldung:\nab  07.04.2026 \nZahlungstermin:\n27.07.2026 \nPreis:  Mitglieder € 63\,00\, Nichtmitglieder € 68\,00 (Fahrt\, Eintritte\, Führungen) \nSonstiges:\nMindesteilnehmerzahl:  42 Personen\nMaximale Teilnehmerzahl:  48 Personen \nAbfahrt:\n06:30 Uhr: Weilheim – Betriebshof Omnibus Fischer\n06:35 Uhr: Jesingen – Rathaus\, – Wartehalle\, Fauslerstraße\, Stadion\n06:40 Uhr: Kirchheim – Freibad\, Teckstraße\n07:00 Uhr: Ziegelwasen \nRückfahrt:\n18.15 Uhr \nOrganisation:\nKlaus Weinert\, Marion Hörsch \n 
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SUMMARY:Stadtgespräche: Es ist genug für alle da!
DESCRIPTION:Einblicke in den herausfordernden Alltag von Menschen mit wenig Einkommen in Kirchheim unter Teck. \nElisa Bertoldi-Kerner und Reinhard Eberst vom Kreisdiakonieverband berichten aus Ihrer Arbeit in der\nDiakonischen Bezirksstelle und dem Diakonieladen und warum Teilhabe und Solidarität in unserer Stadt unverzichtbar sind.
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LOCATION:Mehrgenererationenhaus Linde Großer Saal 1. Stock\, Alleenstr. 90\, Kirchheim unter Teck\, 73230\, Deutschland
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SUMMARY:Vernissage mit Birgit Löflath: Das Leben in all seinen Farben
DESCRIPTION:Frau Löflath ist Mitglied des Kunstvereins Kirchheim und hat schon zahlreiche Ausstellungen veranstaltet\, u.a. im Café Mittendrin und in der Galerie Dietz. \nSie beherrscht die Wachsmalerei\, auch Encaustic Malerei genannt\, in Perfektion. Frau Löflath sagt von sich: „Ich möchte das Leben für den Betrachter bunter gestalten. Ich liebe das Spiel mit den Farben und Materialien.“ Bei der Betrachtung des Bildes soll man seiner Fantasie freien Lauf lassen und in den Bildern immer wieder etwas Neues entdecken. \nUm dies zu erreichen\, setzt die Künstlerin echtes Bienenwachs ein und erstellt farbenfrohe Bilder. Gelernt hat sie diese Art der Malerei im Atelier Romer in Weilheim. \nDie Encaustic Malerei hat ihre Wurzeln bereits im 5. Jahrhundert im antiken Griechenland. \nDabei wurde farbiges Wachs erhitzt und mit Pinseln aufgetragen. Es wurde vor allem für Wandmalereien und Portraits genutzt. Allerdings war nur wenigen Reichen erlaubt mit Wachs zu malen\, da es als äußerst kostspielig für damalige Verhältnisse galt. Im Laufe der Zeit hat sich die Technik weiterentwickelt und sie wurde auch in der byzantinischen Kunst\, sowie der Renaissance verwendet. Heute erlebt die Encaustic ein Revival und wird von vielen Künstler:innen neu entdeckt und eingesetzt. \nSind Sie neugierig geworden\, dann notieren Sie sich das Datum der Vernissage.
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SUMMARY:Kulturfahrt: Offenau\, Südzucker AG\, Werksbesichtigung Heilbronn\, Stadtrundfahrt
DESCRIPTION:Herzlich Willkommen im Werk Offenau! \nEs ist eines der modernsten Werke der Südzucker AG und wurde 1970 im ländlichen Raum nördlich von Heilbronn errichtet. Es ersetzt die alten Fabriken in Stuttgart\, Heilbronn und Züttlingen\, die aufgrund ihrer innerstädtischen Standorte den verkehrstechnischen und wirtschaftlichen Anforderungen nicht mehr genügten.\nDer Zuckerrübenanbau und die Gewinnung von Zucker aus Rüben haben eine über 200-jährige Tradition. Das Werk in Offenau ist ein faszinierendes Beispiel dafür\, wie Tradition und Innovation in der Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion Hand in Hand gehen.\nIm Anschluss an einen Einführungsfilm folgt ein 2\,5-stündiger Rundgang durch den Betrieb. Dabei erleben wir live den Prozess der Zuckergewinnung von der Anlieferung der Zuckerrüben bis zur Abfüllung des fertigen Zuckers für den Handel. Da dies ein langer Weg ist\, sollten Sie gut zu Fuß sein und Hitze und Kälte im Wechsel vertragen können.\nAnschließend fahren wir nach Heilbronn\, wo wir im Lehners Wirtshaus zu Mittag essen. \nWillkommen in Heilbronn! \nNachmittags entdecken wir bei einer einstündigen Stadtrundfahrt\, bequem im eigenen Bus\, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der ältesten Weinstadt in Württemberg und KI-Stadt von morgen \nAnmeldung:\nab  07.09.2026 \nZahlungstermin:\n22.09.2026 \nPreis:  Mitglieder € 45\,00\, Nichtmitglieder € 53\,00 (Fahrt\, Eintritte\, Führungen) \nSonstiges:\nMaximale Teilnehmerzahl:  38 Personen nach Vorgabe des Werkes Offenau \nAbfahrt:\n05:40 Uhr: Weilheim – Betriebshof Omnibus Fischer\n05:45 Uhr: Jesingen – Rathaus\, – Wartehalle\, Fauslerstraße\, Stadion\n05:50 Uhr: Kirchheim – Freibad\, Teckstraße\n06:00 Uhr: Ziegelwasen \nOrganisation:\nGünter Glühmann\, Anne Hermann \n  \n 
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SUMMARY:Kulturfahrt: Esslingen am Neckar\, Stadtführung\,  Führung in der Sektkellerei Kessler mit Sektprobe
DESCRIPTION:Die große Kreisstadt Esslingen am Neckar mit rund 96.000 Einwohnern liegt inmitten von Weinbergen am Ufer des Neckars. \nErstmals im 8. Jahrhundert urkundlich erwähnt\, lag Esslingen schon damals an einem europäischen Fernhandelsweg und war ein wichtiges Wallfahrtszentrum. Im 12. Jahrhundert wurde Esslingen Freie Reichsstadt. 1803 verlor sie ihre Unabhängigkeit und wurde in das Herzogtum Württemberg eingegliedert. Im 19. Jahrhundert führte die Industrialisierung zu einem wirtschaftlichen Aufschwung und prägte das Bild der Stadt.\nEsslingen besitzt einen einzigartigen historischen Stadtkern. Weithin sichtbar ist die Esslinger Burg mit dem „Dicken Turm“\, das Wahrzeichen der Stadt.  Er wurde vor 700 Jahren als Teil der Stadtbefestigung erbaut. Von der zugehörigen Stadtmauer zeugen auch das Schelztor\, der Pliensauturm und das Wolfstor. Zu den Besonderheiten zählen auch die prächtigen Kirchen und klösterlichen Pfleghöfe\, die Vielzahl an stattlichen Häusern der einstigen Patrizier\, die ihren Reichtum in Handel und Weinbau erwirtschafteten\, darunter die älteste zusammenhängende Fachwerkzeile Deutschlands.\nVormittags entdecken wir bei einem 90-minütigen Rundgang die Altstadtpracht und erfahren viel Wissenswertes über 1200 Jahre Stadtgeschichte und ihre bedeutendsten Kulturdenkmäler. \nWillkommen in Deutschlands ältesten Sektkellerei Kessler! \nNachmittags geht es in die älteste Sektkellerei Deutschlands\, die ihren Sitz im historischen Speyrer Pfleghof hat.\nBei einer Führung im historischen Kellergewölbe erfahren und sehen wir\, wie Kessler den Sekt auf traditionelle Weise ausschließlich in Flaschen zu einem feinperligen\, aroma-reichen Vergnügen reifen lässt. Anschließend können wir ausgewählte Kessler-Sekte verkosten.\nEs war wohl die uralte Weinbautradition\, die Georg Christian Kessler 1826 bewog\, aus heimischen Rebsorten Schaumwein nach Champagner-Art herzustellen. Zuvor hatte er als Direktor und Teilhaber des Champagnerhauses Veuve Clicquot-Ponsardin in Reims die Geheimnisse gelernt\, wie man exquisite Schaumweine herstellt.\nDie nahezu unveränderte Herstellungsmethode\, die viel Handarbeit und Leidenschaft erfordert\, ist bis heute das Erfolgsrezept von Kessler-Sekt. \nAnmeldung:\nab  07.09.2026 \nZahlungstermin:\n20.10.2026 \nPreis:  Mitglieder € 55\,00\, Nichtmitglieder € 63\,00 (Fahrt\, Eintritte\, Führungen) \nSonstiges:\nMindesteilnehmerzahl:  42 Personen\nMaximale Teilnehmerzahl:  48 Personen \nAbfahrt:\n09:00 Uhr: Weilheim – Betriebshof Omnibus Fischer\n09:10 Uhr: Jesingen – Rathaus\, – Wartehalle\, Fauslerstraße\, Stadion\n09:15 Uhr: Kirchheim – Freibad\, Teckstraße\n09:20 Uhr: Ziegelwasen \nRückfahrt:\n16.00 Uhr \nOrganisation:\nMarion Hörsch\, Gerda Knorr
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SUMMARY:Kulturfahrt - Friedrichsbau  Varieté Stuttgart  „Varieté zum Tee“
DESCRIPTION:Das Friedrichsbau Varieté am Pragsattel zählt zu den besten internationalen Varietébühnen Deutschlands und ist in der vielseitigen Stuttgarter Kulturlandschaft eine feste Institution.\nWas erwartet Sie an diesem Nachmittag?\nEine „Revue der Elemente“.\nSeit Anbeginn der Menschheit faszinieren sie uns: Feuer. Wasser. Erde. Luft\nSie schenken Leben\, entfachen Ideen\, treiben uns an – und stellen uns immer wieder vor Herausforderungen.\nMit der „Revue der Elemente“ entsteht ein Show-Erlebnis\, das die Urkräfte der Natur in atemberaubende Bilder\, kraftvolle Körperkunst und emotionale Inszenierungen übersetzt. Artistische Höchstleistungen\, Tanz und Bewegungskunst verschmelzen zu einer poetischen Hommage an die Elemente – sinnlich\, dynamisch und spektakulär. „Revue der Elemente“ ist ein modernes Revue der Elemente Varieté – visuell stark\, emotional direkt und voller Energie. Eine Show\, die nicht nur zuschauen lässt\, sondern mitreißt!\nVier Elemente. Vier Welten. Eine Bühne. \nRegie: Ralph Sun // Choreographie: Camilla Keutel\, Debbie Paul // Lichtdesign: Torsten Schulz // Sounddesign: Rainer Lolk // Bühnenbau: Werner Fritzsche \nAnmeldung:\nab  07.09.2026 \nZahlungstermin:\nsofort bei Anmeldung! \nPreis:  Mitglieder € 53\,00\, Nichtmitglieder € 61\,00 (Fahrt\, Eintritt\, Kaffee/Tee und Kuchen) \nSonstiges:\nMaximale Teilnehmerzahl:  36 Personen \nAbfahrt:\n13:30 Uhr: Ziegelwasen \nRückfahrt:\n17.30 Uhr \nOrganisation:\nMarion Hörsch\, Gerda Knorr
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SUMMARY:Kulturfahrt: Neujahrskonzert Theater Ulm
DESCRIPTION:Es ist eine ganz wunderbare Tradition\, dass wir Ihnen schon im Frühjahr – nachdem die letzten Töne des diesjährigen Neujahrskonzerts gerade erst verklungen sind – schon das Konzert zum  Jahreswechsel des Folgejahres ankündigen dürfen\nEs hat auch etwas Beruhigendes: So stürmisch das Jahr werden mag\, so sehr Glück und Unglück unser Leben bestimmen\, so sehr uns wieder Krisen und Kriege beschäftigen\, Freunde und Feinde begegnen und uns Schönes und Schreckliches reizen werden\, eines bleibt: die glanzvolle Reihe von Neujahrskonzerten am Theater Ulm.\nAuch unter der neuen Intendanz von Greta Călinescu wird das  Neujahrskonzert wieder zu einem Publikumsmagnet werden\, denn gleichfalls bleibt: Wieder präsentiert Generalmusikdirektor Felix Bender ein einzigartiges Programm aus Klassik und Unterhaltungsmusik\, in jener besonderen Mischung aus anspruchsvoller Virtuosität\, besinnlicher Intimität und aufmunternder Vitalität. Diesmal an seiner Seite – das darf schon verraten werden – unser vielseitiger Starsopran Maria Rosendorfsky! Und selbstverständlich wird Operndirektor Benjamin Künzel wie immer heiter-informativ durch das Programm führen. \nBleiben Sie zuversichtlich und freuen Sie sich auf die besonderen Momente im Theater Ulm mit dem Philharmonischen Orchester der Stadt Ulm! \nSolistin Maria Rosendorfsky (Sopran)\nDirigent GMD Felix Bender \nAnmeldung:\nab  07.09.2026 \nZahlungstermin:\n13.11.2026 \nPreis:  Mitglieder € 71\,00\, Nichtmitglieder € 79\,00 (Fahrt\, Eintritte\, Führungen) \nSonstiges:\nMindesteilnehmerzahl:  42 Personen\nMaximale Teilnehmerzahl:  48 Personen \nAbfahrt:\n\n09:30 Uhr: Ziegelwasen\n11:00 Uhr: Beginn der Veranstaltung \nOrganisation:\nGerda Knorr \n 
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